"Kleine Feuer überall" hat mir sehr gut gefallen; Celeste Ng schreibt wirklich toll!
labellaluna: Ich bin gespannt, wie du es finden wirst. Danach habe ich als Nr. 20 "Ab die Post" gelesen. Das hatte ich als Teenager schon mal angefangen, aber dann doch abgebrochen. Im Anschluss ging es mit "Die Apothekerin" weiter. Bisher kannte ich nur den Film, aber das Buch war recht unterhaltsam.
Der SUB-Abbau läuft derweil mal wieder rückwärts... 11 Zugänge in einer Woche (WaPa kam und diverse Zugänge aus Bücherschränken...). Meine Freundin wollte mich neulich zu einem Bibliotheksausweis überreden - meine Antwort: "Erst wenn mein SUB unter 15 ist - also NIE!"
Start-SUB: 19
Aktueller SUB: 30 (+25/-0)
Gelesene Bücher: 14
Gelesene Seiten: 5.057
• Aktuelle Challenges: •
14. Ein Buch mit einem rosa gehaltenen Cover. = T2: Ein Buch, das mit 'Der…' beginnt. „Der Aufstieg“ (Amy McCulloch, 489 Seiten)
• Absolvierte Challenges: •
Liste 1:
1. Ein Buch aus einem Genre, das Du 'normalerweise' überhaupt nicht liest. „The Hate U Give“ (Angie Thomas, 497 Seiten, Genre Jugendbuch)
2. Ein Buch, auf dessen Cover ein Körperteil zu sehen ist. „Die Apothekerin“ (Ingrid Noll, 249 Seiten)
5. Ein Buch, das irgendetwas mit dem Themenkomplex “Wasser“ zu tun hat. „Frost“ (Ragnar Jónasson, 287 Seiten, spielt auf einer Insel)
7. Ein Buch, das Du gebraucht gekauft hast. „Mittagsstunde“ (Dörte Hansen, 319 Seiten)
10. Ein Buch ohne Leserillen. „Amissa. Die Verlorenen“ (Frank Kodiak, 396 Seiten)
11. Das 10. Buch im SUB-Stapel. „Amissa. Die Vermissten“ (Frank Kodiak, 425 Seiten)
12. Ein Buch, auf dessen Cover der Schatten-/Umriss eines Menschen zu sehen ist. „Amissa. Die Überlebenden“ (Frank Kodiak, 399 Seiten)
13. Ein Buch, das kein Roman ist. „Fragen, die mir zum Holocaust gestellt werden“ (Hédi Fried, 160 Seiten)
15. Ein Buch, das letztes Jahr schon auf deinem SuB lag. „Todesreigen“ (Andreas Gruber, 570 Seiten)
16. Ein Buch, das schon eine andere Person für diesen Thread gelesen hat. „Neujahr“ (Juli Zeh, 191 Seiten, gelesen von AnjaLG87 in 2024)
17. Ein Buch, in dem der Vorname der Hauptfigur mit einem Vokal beginnt. „Ada“ (Christian Berkel, 394 Seiten)
18. Ein Buch das verfilmt wurde. „Lasst Knochen sprechen“ (Kathy Reichs, 343 Seiten, verfilmt in der Serie „Bones- Die Knochenjägerin“)
19. Ein Buch aus dem dtv-Verlag. „Kleine Feuer überall“ (Celeste Ng, 382 Seiten)
20. Ein Buch, das Du schon mal begonnen, aber nicht zu Ende gelesen hast. „Ab die Post“ (Terry Pratchett, 445 Seiten)
Tatsächlich kann ich einen Bibliotheksausweis trotzdem empfehlen. Es ist so ein schönes Gefühl durch die Bücherregale zu streifen und sich nehmen zu können was man will. Unabhängig davon, ob man sich gerade ein neues Buch leisten kann oder sich unsicher ist, ob es einem gefällt. Außerdem habe ich so schon das ein oder andere Lieblingsbuch gefunden oder Buchreihen angelesen, um diese "auszuprobieren". Aber ich vertehe auch, dass man erst einmal die eigenen Bücher lesen wil. Ist auchd er einzige Grund, weshalb ich jetzt in meinem Frei NICHT in der Bibliothek war